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FRÜHER FLOP – JETZT TOP: TECHNIK DIE ES SCHON VOR JAHREN GAB

18.07.2014 um 15:07 Uhr von Sabine Schmidl

Wer muss nicht lachen, wenn man in einem alten Film sieht, wie sich die Menschheit die Zukunft, sprich das Jahr 2014, vorgestellt hat? Man beamt sich von A nach B. Klar! Aber von Smartphones hat man damals noch nichts geahnt. Die Zukunft. Sie kommt meist anders, als erwartet. Sicherlich mit top Erfindungen. Doch sind dies nicht jene, die man sich vorgestellt hat. Andere Erfindungen bleiben wiederrum auf der Strecke oder werden in ferner Zukunft noch einmal neu erfunden. Nach dem Motto: Deine Zeit ist gekommen oder wird erst noch kommen, haben wir die Technik-Flops der letzten Jahrzehnte zusammengefasst. Und siehe da, einige haben doch ihren Weg zurück gefunden.

Brandneu? Gab’s doch schon? Oder braucht kein Mensch?

Einen dieser Sprüche bekommt jede neue technische Errungenschaft zu hören. Deshalb muss jeder Erfinder zwei Eigenschaften besitzen. Kreativität und Verkaufstalent. Wie sonst, soll er seine Idee an den Mann bringen? Vielen ist es nicht gelungen. Zwar war die Idee fantastisch, doch war die Menschheit noch nicht überzeugt. Sie war noch nicht bereit für den Fortschritt. War auch nicht bereit diesen Fortschritt mit iPad-Versicherung oder einer Handyversicherung zu schützen. Somit wurden viele dieser Erfindungen schnell wieder ins Abseits gedrängt. Zu einem anderen Zeitpunkt, wären sie sicher zu Dauerbrennern geworden.

FRÜHER FLOP – JETZT TOP: TECHNIK DIE ES SCHON VOR JAHREN GAB

Das iPad der 1990er Jahre

Zu dieser Zeit war der Computer für viele noch ein Zauberkasten. Wofür sollte der schon gut sein? Unheimlich war er. Nicht verwunderlich, dass sich die folgende Erfindung nicht durchsetzte. Der Apple Newton. Seine Zeit währte nicht lange. Selbst Steve Jobs war nicht überzeugt. Er ließ die Produktion sofort einstellen und sämtliche Geräte wanderten auf den Müll. Dabei war dieses Elektronikgerät in vielerlei Hinsicht das Ur-iPad bzw. Ur-Tablet. Es wäre es sicherlich Wert gewesen mit einer iPad-Versicherung geschützt zu werden. Aber es verschwand. Mittlerweile gehören Funktionen wie Handschrifterkennung oder der Prozessor ARM, die bereits der Apple Newton besaß, zum Standard jedes Tablets oder Smartphones.

Hybridantrieb? Nichts Neues!

Würdest Du mir glauben, wenn ich sage, dass es bereits 1899 das erste Auto mit Hybridantrieb gab? Sicherlich nicht. Aber genau so war es. Der sogenannte „Semper Vivus“ von Porsche hatte diese futuristische Technik bereits. Anfangs war dieser sogar ein reines Elektroauto. Doch da die Reichweite des Elektromobils sehr zu wünschen übrig ließ, baute man kurzerhand noch einen zweiten Motor, einen Verbrenner, hinzu. Jedoch war die Zeit noch nicht reif für dieses Fortbewegungsmittel. Zu aufwendig und zu teuer, lautete das vernichtende Urteil.

Unterhaltungselektronik zieht in die Zukunft

Den ständigen Wandel und Zukunftsdrang der Technik kann man wohl am besten am Beispiel der Musik verfolgen. Wie schnell sich die Art Musik zu hören doch veränderte. Das Grammophon, der Plattenspieler oder Kassettenrekorder. Die Unterhaltungselektronik wandelte sich rasant Richtung mobiler Zukunft. Es entwickelte sich der Trend zum Mitnehmen. Vom Walkman hin zum Diskman und MP3-Player. Doch auch diese sind mittlerweile fast ausgestorben. Regelrechte Raritäten. Wer nun unterwegs Musik hören möchte, der zieht sein Smartphone aus der Tasche. Denn das Smartphone ist alles was wir noch brauchen. Es vereinigt alle vergangenen Erfindungen. Es ist gleichzeitig unser Telefon, unser Computer, ein Navigationsgerät, der Terminplaner unser Fernseher und unsere Unterhaltung. Alles in einem. So klein ist die Zukunft heute. So viel Technik auf engstem Raum. Klar, dass sie daher sehr empfindlich ist und stets durch eine Handyversicherung geschützt werden sollte.

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