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FAHRRADFAHREN MACHT ATTRAKTIV

06.06.2014 um 15:06 Uhr von Sabine Schmidl

Ja, dieser Meinung sind 22 Prozent aller Deutschen. Tägliches Radfahren steigert nicht nur die körperliche Fitness, Menschen die täglich in die Pedale treten gelten zudem als aktiv. Denn nichts ist unattraktiver als jemand, der ständig auf der Couch sitzt und nur selten das Haus verlässt. Zu diesem Ergebnis kam letztlich die Studie „Radfahren in Deutschland 2014“, die uns Deutschen gründlich zum Thema Radfahren auf den Zahn fühlte und noch weitere interessante Fakten herausfand.

Deutschland – eine Nation auf dem Rad

2 Prozent der Bundesbürger schwingen sich mindestens einmal pro Woche auf das Zweirad. Erstaunlich dabei ist, dass sie teilweise bis zu 7 Stunden pro Woche darauf verbringen. Jeder Achte sogar schon 7 bis 11 Stunden oder mehr. Wiederum kann man diese Zahlen in Freizeitradler (45 Prozent) und Alltagsradfahrer (43 Prozent) unterteilen. Der Rest benutzt es ungern. 14 Prozent gaben an zwar ein Fahrrad zu besitzen, dieses jedoch im Keller verstauben zu lassen und es grundsätzlich nie zu bewegen. Lediglich 3 Prozent der Befragten haben nie gelernt Fahrrad zu fahren.

FAHRRADFAHREN MACHT ATTRAKTIV

Doch genug mit den Zahlen. Wir wollen wissen, warum man sich für das Fahrradfahren entscheidet. Bei so vielen begeisterten Tretern muss es triftige Gründe geben. Oder reicht allein das Ziel attraktiv und aktiv zu sein? Nein. Die Motive, warum man lieber zum Drahtesel als zum Auto greift, sind ganz simple und eher nützlicher Natur.

Gründe das Fahrrad dem Auto vorzuziehen:

  • 79 %: Ist gesund
  • 76 %: Umweltfreundlich
  • 68 %: Kostet nichts (nach der Anschaffung)
  • 56 %: Keine Staugefahr
  • 46 %: Keine Parkplatzsuche
  • 39 %: Zur Entspannung
  • 24 %: Ist entspannender als Autofahren
  • 19 %: Wegen steigender Benzinkosten
  • 10 %: Haben keinen Führerschein/ Auto

Sicherheit geht vor

Hierbei sind sich alle Radler einig. Der Straßenverkehr muss für Radfahrer sicherer werden. Unterstützt wird dieser Ruf von der seit Jahren steigenden Zahl an Fahrradhelmträgern. 84 Prozent fühlen sich dabei mit Kopfschutz einfach sicherer. Hier sprechen viele aus Erfahrung. Immerhin hatte jeder Sechste schon einmal einen Unfall mit Kopfverletzung und trägt aus diesem Grund einen Sturzhelm.

Doch nicht nur der Kopf sollte unterwegs auf Deutschlands Radwegen geschützt werden. Auch der Drahtesel selbst wird bei Unfällen oft in Mitleidenschaft gezogen. Eine Fahrradversicherung ist deshalb ein Muss, wenn man die meist teure Anschaffung eines neuen Rads oder dessen Reparatur mitfinanziert haben möchte.

Details zur günstigen Fahrradversicherung von OnlineVersicherung.de gibt es unter diesem Link.