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SICHERHEIT IM INTERNET – SO GEHT’S

29.07.2014 um 16:07 Uhr von Sabine Schmidl

Gefährlich dieses Internet… Man wird ausgespäht, wichtige Daten werden geklaut und kurz nicht aufgepasst, schon fängt man sich einen Virus ein. Oder noch schlimmer: man fällt auf Betrüger herein, bekommt eine gefälschte Rechnung und muss einen hohen Preis dafür bezahlen. Es wird höchste Zeit, dass wir uns davor schützen! Uns, unsere Kindern und das Gerät selbst…

Schritt 1 zum Schutz: eine iPad-Versicherung

Eine Laptop-, Tablet- oder iPad-Versicherung ist der erste Schritt zum Schutz. Denn täglich bedrohen Viren die Geräte, mit welchen wir im Internet surfen. Klar, Virenscanner sind auch eine Möglichkeit. Doch bewahren diese Dich nicht bei Schäden durch Software- oder Bedienfehlern. Der iPad-Schutzbrief von OnlineVersicherung.de hingegen übernimmt im Falle eines Schadens die Reparaturkosten.

Schritt 2 zum Schutz: Vorsichtsmaßnahmen im Internet

Sind die Rahmenbedingungen, wie der Versicherungsschutz des entsprechenden Gerätes, erst einmal erfüllt, so kann man sich mit einigen Vorsichtsmaßnahmen auf sicherem Fuße im Internet bewegen. Um genau zu sein, sind es 5 einfache Punkte und Ratschläge, die Dir Sicherheit gewähren. Wer den einen oder anderen Punkt beherzt, der wird mit offenen Ohren und Augen durch die online Welt wandeln. Das blauäugige Herumirren und Zittern hat ein Ende.

SICHERHEIT IM INTERNET – SO GEHT’S

1. Hinterfragen und Misstrauen

„Hallo, wie geht’s?“ Oft freut man sich über kleine Aufmerksamkeiten. Auch, wenn sie von Fremden stammen. Schnell springt man darauf an. Unterhält sich nett. Doch würdest Du auch weiter gehen? Du kennst diese Person nicht. Kennst ihre Absichten nicht. Gerade für Kinder, die spielerisch damit umgehen, stellt dies eine Gefahr dar. Lieber ein wenig misstrauisch sein. Die Absichten hinterfragen. Keinesfalls sollten private Details, wie Adresse oder Telefonnummer verraten werden. Denn die Anonymität des Internets schützt leider nicht nur Dich, sondern auch Personen mit üblen Hintergedanken.

2. Nicht aus dem Nähkästchen plaudern

Es wirkt alles so ungezwungen und sicher. Einfach wie nie kann man sein privates Fotoalbum online stellen. Jeder, der möchte, kann es sehen und finden. Würdest Du das auch im wahren Leben machen? Dürfen fremde Menschen auf der Straße Deine privaten Urlaubsfotos betrachten? Nein? Warum also dann fremde Personen im Internet? Man sollte sich deshalb stets darüber Gedanken machen, welche Details seines Lebens man im Internet zur Verfügung stellt. Denn es ist kaum kontrollierbar, wer diese sieht. Fragwürdige Bilder oder Fotos, die Dir später peinlich sind, sollten am besten gar nicht erst im Internet veröffentlicht werden.

3. Privatsphäre Einstellungen

Wie bereits erwähnt, solltest Du sicher gehen, dass Deine Daten und Fotos nur von gewünschten Personen gesehen werden. In den meisten Sozialen Netzwerken ist dies relativ einfach möglich. Auf Facebook findest Du diese Optionen unter „Privatsphäre-Einstellungen“ oben rechts. WhatsApp ermöglicht Dir unter dem Menü-Punkt „Einstellungen“ und „Datenschutz“ festzulegen, wer Deine Statusmeldung und den Zeitpunkt Deines letzten Besuchs sehen kann. Bei Instagram findest Du diesen Punkt unter „Profil bearbeiten“.

4. Vorsicht vor Abzockern und Viren

Wer kennt sie nicht, diese Verlockungen? Man spielt ein kostenloses Spiel und plötzlich wird man aufgefordert für zusätzliche Funktionen zu zahlen. Klar, einmal einen minimalen Betrag zu zahlen tut niemanden weh. Doch bekanntlich macht „Kleinvieh auch Mist“. Schneller als es einem lieb ist, häufen sich die Beträge und man muss tief in die Tasche greifen.

Wer keine Lust darauf hat ständig für extra Spiel-Leistungen zu zahlen, der wird auch gerne von gratis Downloads verführt. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Man sollte nur auf Downloads von bekannten und vertrauenswürdigen Quellen zurückgreifen. Viel zu oft hat das gewünschte Feature auch unerwünschte Anhängsel mit im Gepäck. Viren, Würmer und Trojaner suchen Deinen Laptop oder das Tablet heim. Schafft es nicht einmal das Anti-Viren-Programm Das Elektronikgerät zu retten, so hast Du zum Glück noch die iPad-Versicherung an Deiner Seite.

5. Nicht auf die falsche Fährt führen lassen

Momentan findet man sie in jedem Postfach. Drohungen, falsche Angebote oder vermeintliche Mahnbriefe. „Hoax“ nennt man diese Falschmeldungen in der Fachsprache. Dabei wird einem die traurigste Geschichte, die man je gehört hat, zugesichert. Oder man könnte gar etwas bewirken. Vielleicht landet aber auch eine vermeintliche Rechnung Deines Telefonanbieters bei Dir. Egal um was es sich handelt, am Ende sind sich alle Mails einig. Du sollst spenden, einen Beitrag oder eine Strafgebühr zahlen. Alle wollen an Dein Geld. Fall nicht darauf herein. Solltest Du Dir doch einmal nicht sicher sein, ob Du die letzte Telefonrechnung gezahlt hast, gibt es einen einfachen Trick. Frag Google. Meist findest Du schon nach den ersten Mail-Begriffen heraus, ob es sich dabei um eine Falschmeldung handelt.

Fazit: Wer sich an diese Tipps hält, der ist auf seinen Streifzügen durch die online Welt gewappnet. Aber auch in der wirklichen Welt lauern allerlei gefahren auf Dich, dein Smartphone und Co. Wer wissen möchte, wie er sich neben einer Handyversicherung noch schützen kann, der wird in folgendem Newsbeitrag fündig: „Gefährliches Deutschland – So schützt Du Dich.