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OSTERN IM WANDEL: VOM NEST AUF DAS SMARTPHONE

17.04.2014 um 15:04 Uhr von Sabine Schmidl

Was der Osterhase mit einem Smartphone macht? SMS an die Kinder schicken, wenn das Osternest versteckt ist? Vielleicht. Doch ist diese Vermutung sicherlich ein wenig abwegig. Hat der Osterhase überhaupt ein Handy? Natürlich. Zumindest vermitteln uns die Medien, dass auch dieser Zeitgenosse sehr an mobiler Unterhaltungselektronik interessiert ist. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis der eifrige Nest-Sucher zum Smartphone greift. Vor allem zur Eiersuche ist dieses doch sehr praktisch…

Eiersuche mit dem Mobiltelefon? Richtig gelesen. Denn nicht nur das Oster-Handylogo bringt dieses Jahr die Kinderaugen zum Leuchten. Auch Oster-Apps stehen hoch im Kurs und versetzen die Menschen in Feiertagslaune. Den Anfang macht die elektronische Grußkarte. Kinder und Eltern können somit schnell den einen oder anderen Gruß an entfernte Verwandte schicken. Interaktiv ist diese Karte natürlich. Schließlich muss sie sich von den herkömmlichen Grußkarten abheben. Weiter geht es mit verschiedenen Spielen. Natürlich ist hier nicht von Brettspielen die Rede, sondern von Puzzle, Such- und Ratespielen, die ihren Platz, wie sollte es anders sein, auf dem Handydisplay finden. So kann sich jeder allein beschäftigen. Ein gemütliches Zusammensein am Feiertag ist nebensächlich geworden.

OSTERN IM WANDEL: VOM NEST AUF DAS SMARTPHONE

Ostern – Eine kontrollierte Schatzsuche

Und was wurde aus der traditionellen Osternest-Suche? Ja, diese gibt es wohl noch in so manchem Haushalt. Aber auch sie hat sich verändert. Da bereits über 31 Prozent der 6 – 11 jährigen Kinder ein Mobiltelefon besitzen, wird dieses natürlich auch zum Finden des Nestes eingesetzt. Mit dem EiFinder ist das kein Problem. Statt stundenlangem, unkoordiniertem Suchen, wird aus Ostern eine kontrollierte Schatzsuche. Mit Hilfe von GPS-Ortung wird das Kind gezielt in Richtung des Nestes gelotst. Allerdings muss bei dieser App auch der Osterhase mitspielen. Denn damit der EiFinder funktioniert, ist es wichtig, das Versteck zuvor Mithilfe des GPS zu markieren. Dann kann die Suche losgehen!

Was findet sich im Nest?

Schoko-Eier und Osterhasen. Zumindest waren diese Leckereien noch vor einigen Jahren im Nest zu finden. Heutzutage legen 44 Prozent der Deutschen eher Wert auf Technikprodukte. So liegt neben dem Schoko-Hasen ein Playstation Spiel, ein Tablet oder gar ein neues Handy. Ein Handy im Osternest? Ja. Immer mehr Eltern greifen an Ostern gezielt zum Handy. Sie finden das teure Spielzeug sei ein sinnvolles Geschenk für den Nachwuchs. Mag sein. Denn obwohl weiterhin davon abgeraten wird, Kindern unter 7 Jahren ein Mobiltelefon zu kaufen, sind dessen Vorteile nicht zu verleugnen. Das Kind kann im Notfall anrufen und auch die Eltern haben stets die Möglichkeit den Nachwuchs zu erreichen.

Doch da dieses Ostergeschenk meist teuer ist, sollte es auch entsprechend geschützt werden. Aber gerade Kinder machen sich keine Gedanken darum, ob das jeweilige Geschenk teuer war. Beim Spielen oder Schaukeln fällt das Smartphone herunter, wird im Sand vergraben oder als Stöckchen für den Hund missbraucht. Ein passender Schutz muss demnach unbedingt mit ins Osternest.

Der Weg zum passenden Schutz

Welcher Schutz ist der richtige? Welche Anbieter gibt es überhaupt? Eine gute Übersicht, welche Smartphone-Versicherungen es neben OnlineVersicherung gibt, findest Du auf Handyversicherung-test.de. Hier gibt es grundlegende Informationen zu den jeweiligen Anbietern sowie allgemeine Informationen dazu was eine Versicherung überhaupt übernimmt. Von Leistung bis hin zur Hilfestellung, ob auch Dein Smartphone versicherbar ist, werden fast alle Fragen, die Dich vor dem Abschluss eines Schutzbriefes quälen, schnell geklärt. Zur Homepage von Handyversicherung-test.de gelangst Du hier.

Auch auf OnlineVersicherung.de findest Du einen Überblick zu den Leistungen der aktuellen Smartphone-Versicherungs-Anbieter am Markt. So können alle Elektronikgeräte, die sich in Deinem Osternest befinden optimal geschützt werden.