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DA DREHT DER PILOT UM & FLIEGT ZURÜCK! - DUMME FRAGEN IM FLUGZEUG

16.07.2014 um 16:07 Uhr von Sabine Schmidl

War blöd – haste selbst gemerkt, oder? Nur zu oft findet man sich selbst in dieser Situationen wieder. Mit Mühe und Not schafft man es, sein Lachen zu unterdrücken. Gründe zum Lachen gibt es viele. Das peinliche Missgeschick vom Nebenmann, die unsinnige Frage vom Tischnachbarn oder das weltfremde Kommentar der Dame vor Dir. Allzu gern würde man in solchen Momenten loslachen oder wenigstens die Augen verdrehen. Meist verkneift man es sich aus Respekt. Doch eine gute Geschichte für die Nachwelt bleibt erhalten. Wir haben sie zusammengefasst: Unsere Top 3 der dümmsten Fragen im Flugzeug.

DA DREHT DER PILOT UM & FLIEGT ZURÜCK! - DUMME FRAGEN IM FLUGZEUG

Zum Lachen in den Keller – oder ins Flugzeug steigen

Flugbegleiter haben es zwar nicht leicht, aber immer die passende Antwort auf unsere Fragen. Egal ob es die Frage nach dem Weg zur Mc Donalds Theke an Board oder zum flugeigenen Geldautomaten ist, sie sind für uns da und bereiten uns den Flug so angenehm wie möglich. Alles haben sie schon gehört. Fast alles beantwortet. Und ganz nach dem Motto: Lachen ist zusammen doch am schönsten, gibt es mittlerweile eigene Blogs, in welchen Flugbegleiter die besten Fragen zusammengetragen haben. Auffällig dabei ist, dass doch immer wieder ähnliche Bitten gestellt werden, die ganz einfach einer bestimmten Kategorie an Passagieren zugeordnet werden kann.

Fluggäste, wie man sie sich wünscht

Kategorie 1: Der ängstliche Passagier

Kategorien gibt es viele. Da hätten wir zum Beispiel Kategorie 1: Der ängstliche Passagier. Dieser macht sich Gedanken um seine Sicherheit. Er möchte wissen wer das Flugzeug steuert, wenn der Pilot auf der Toilette ist. Schließlich kann dieses ja nicht alleine fliegen! Immerhin kann man diesen Kandidaten schnell besänftigen. Mit dem vernünftigen Hinweis auf den Auto- und Copiloten, ist er meist für den Rest der Reise zufrieden gestellt.

Kategorie 2: Die Unerfahrenen

Ja, es gibt sie noch. Menschen die noch nie geflogen sind. Vorausgedacht haben sie allerdings und sind mit Reiseversicherung und Auslandsreisekrankenversicherung ausgestattet, wenn sie ins Flugzeug steigen. Dennoch steigen sie zögerlich oder mit falschen Erwartungen ein. Noch etwas unsicher während des Startes, verfliegt die Nervosität jedoch bald. Sie macht Platz für Fragen nach dem Service. Eine Flugreise für die ganze Familie ist schließlich teurer als die Fahrt mit der Bahn, was automatisch bedeuten muss, dass hier mehr Service geboten wird. Inklusive Kinderbetreuung, versteht sich. Frau Stewardess, können sie meine Kinder ins Spielzimmer führen? Klar, die Tür hinten links führt direkt dorthin… Auch Zaubertricks zur Unterhaltung der lieben Kleinen wurden schon das ein oder andere Mal verlangt. Denn jeder weiß natürlich, dass Flugbegleiter für jede Notfallsituation geschult wurden und jeden Trick beherrschen.

Kategorie 3: Der kränkelnde Fluggast

Ja, auch sie kennen wir. Personen, welchen der Flug auf den Magen schlägt. Personen, deren Kopf anfällig ist und nicht zu vergessen, die Frischluft-Fanatiker. Letztere beharren darauf, ständig das Fenster zu öffnen. Nun gut, frische Luft ist gesund. Jedoch im Flugzeug das Fenster öffnen? Dennoch versucht er es, der Frischluft-Fanatiker. Mit der Frage „Können Sie bitte das Fenster öffnen? Es ist so stickig hier“ versucht er die Stewardessen zu animieren, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. In den meisten Fällen, ergattert er nur ein müdes Lächeln vom Flugpersonal. Aber diese Kategorie hat noch mehr zu bieten. Vom Kopfweh geplagt, verlangt ein weiterer Fluggast, dass Motor und Triebwerke abgestellt werden. Dieses Brummen hält man schließlich nicht ewig aus. Schließlich leidet man schon genug an den Turbulenzen. Was dem Piloten aber auch einfällt, diese nicht abzuschalten!? Da regt sich Unverständnis bei den besagten Gästen.