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„AUTOMAT DEFEKT“ – NICHT MIT TANTE EMMA!

25.06.2014 um 15:06 Uhr von Sabine Schmidl

Ob bei der WM in Brasilien, an deutschen Raststätten oder im Supermarkt – sie sind überall. Fußballfans? Nein. In diesem Fall ist die Rede von Automaten. Sie machen uns das Leben leichter. Heißt es zumindest. Doch ab und an wünschen wir uns „Tante Emma“ wieder herbei…

Es funktioniert automatisch – falls es nicht defekt ist

Gestern stand ich im Supermarkt. Bepackt mit 3 Tüten und einem Rucksack. Natürlich alles randvoll mit Pfandflaschen. Zu Fuß hatte ich sie den langen Weg bis zum Supermarkt geschleppt. Mit Vorfreude auf den sehr üppig ausfallenden Pfand-Bon. Doch dann traute ich meinen Augen nicht… Fein säuberlich per Hand geschrieben stand auf einem Zettel „Automat defekt“. DEFEKT?! Verflucht habe ich den Automaten! Noch nie war mein Wunsch nach der netten Dame im Tante Emma Laden so groß gewesen. Sie wäre nicht defekt gewesen! Sie hätte mir jede Flasche einzeln aus der Hand genommen. Aber sie war nicht da. Nicht mehr. Mir blieb demnach nichts anderes übrig als alle Tüten mitsamt des Pfandguts wieder nach Hause zu tragen.

„AUTOMAT DEFEKT“ – NICHT MIT TANTE EMMA!

Defekt? Nicht mit Tante Emma!

Ich bin mir sicher, jeder könnte auf Anhieb fünf ähnliche Situationen aufzählen, in denen er Automaten verflucht hat. Situationen, in denen er am liebsten weinend auf dem Boden sitzen und verzweifelt nach Tante Emma rufen würde. Automatisierung ist eben nicht immer die beste Lösung. Mehr und mehr wird uns klar, dass zu jedem Automaten ein Mensch gehört, sozusagen eine Tante Emma, die einspringen muss, falls Mr. Automat nicht möchte. In vielen Lebenssituationen begegnen sie uns. In anderen Situationen ersehnen wir uns sie zurück.

Wenn die Technik streikt

Ob vor Reiseantritt am Flughafen oder am Ticketschalter in der Straßenbahn. Wenn die Technik streikt, stehen wir da. Allein gelassen. Hilflos. Fühlen uns wie ein Schwarzfahrer oder Gestrandeter. Dabei ist sie doch aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Möchtest Du mit dem Auto durch Berlin fahren, ohne das Navi parat zu haben, welches Dich gekonnt zum Ziel führt? Natürlich nicht. Kartenlesen zählte noch nie zu Deinen Vorlieben. Doch hin und wieder musstest Du trotzdem beweisen, dass Du in der Lage bist die richtige Route auf der Karte zu finden. Schließlich entscheidet sich das Navi meist in letzter Sekunde dazu in den Ruhestand zu gehen. Kaputt zu sein. Dank Elektronikversicherung ist das zwar nicht allzu schlimm, dennoch ärgerlich.

Vorbereiten auf Defekte mit Elektronik- und Handyversicherung

Aber genug mit dem Schimpfen. Eigentlich helfen sie uns ja doch – wenn sie uns nicht gerade zur Weißglut treiben. Zumindest hören sich die Versprechen der Zukunft doch toll an. Da wäre Google mit dem Self-Driving Car, welches Dich nachts bequem von der Party nach Hause fährt. Man nennt es Smart-Banking, wenn Dein Smartphone mithilfe der NFC-Technik im Restaurant die Rechnung übernimmt. Auch Pedelec oder e-Bike hören sich nach einer großen Erleichterung an, wenn der steile Berg naht, Du aber dank neuester Fahrradtechnik hochstrampeln musst. Dann sollten wir wohl besser das Gute in diesen Automaten sehen. Und mal ehrlich? Auf die meisten Unfälle und technischen Ausfälle kann man sich doch optimal vorbereiten, indem man eine Handyversicherung oder e-Bike Versicherung abschließt.